Unser Ansatz

‚Wir wol­len die rech­te Ge­hirn­hälf­te er­rei­chen.‘

Der #denk_net – An­satz zielt da­rauf ab, die Ju­gend­li­chen auf ei­ner emo­tio­na­len Ebe­ne zu er­rei­chen und di­rekt an ihren Le­bens­all­tag an­zu­knüp­fen. Mit­tels er­leb­ba­rer und ziel­grup­pen­ge­rech­ter Me­tho­den wol­len wir auch sol­che Ju­gend­li­chen an­spre­chen, die sich von den meist ein­fa­chen Aus­sa­gen von Hate Speech und Fake News po­ten­ziell an­ge­spro­chen füh­len. Jun­ge Mens­chen sol­len da­durch zu ei­nem kri­ti­schen Um­gang mit ent­spre­chen­den In­hal­ten be­fä­higt wer­den.

Bis­lang gibt es ei­ni­ge pä­da­go­gi­sche Kon­zep­te der schu­li­schen und au­ßer­schu­li­schen Bil­dungs­ar­beit, die sich mit den The­men Fake News, Hate Speech und Ver­schwö­rungs­ideo­lo­gien be­fas­sen. Die­se kon­zen­trie­ren sich zu­meist auf die Ver­mitt­lung von for­mal-kog­ni­ti­vem Wis­sen. Hass­re­den und –posts sind in der Re­gel je­doch höchst emo­tio­nal auf­ge­la­den und die Welt­bil­der, die dort ima­gi­niert und ver­tre­ten wer­den, sind nicht im­mer kog­ni­tiv er­klär­bar.