#Wahr oder Fake

Welchen Netzinhalten können wir Glauben schenken und woran erkennen wir Fake News? Hier erstellen Jugendliche eigene Fake News und lernen, zwischen seriösen und tendenziösen Quellen zu differenzieren. Zudem werden sie für die politischen Dimensionen von Fake News sensibilisiert.

 

Thematische Schwerpunkte des Workshops:

 

Was sind Fake News?

Der Einstieg ins Thema erfolgt durch ein Fake News –Quiz (Raumskala), bei dem die Jugendlichen entschieden sollen, ob es sich um eine seriöse Meldung oder einen Fake handelt. Die Übung wird im Anschluss in Kleingruppen ausgewertet: Was sind Fake News? Warum sind sie so glaubwürdig? Warum gibt es sie und was sind die Intentionen dahinter?

 

Tutorial: Fake News im Netz erkennen

Zunächst schaut die Gruppe gemeinsam das Video-Tutorial „Fake News im Netz erkennen“ von So geht Medien. Im Anschluss werden die zentralen Punkte visualisiert und als Handouts ausgeteilt.

 

App-Dating: Welche Apps helfen uns beim Erkennen von Fake News?

In dieser Übung lernen die Jugendlichen in Form eines Worldcafés verschiedene Apps kennen, die ihnen beim Erkennen von Fake News behilflich sein können.

 

Fake News – Generator: Wir machen unsere eigenen Fake News (Kleingruppenarbeit und Präsentation/Austausch im Plenum)

Um ein Verständnis dafür zu bekommen, wie einfach seriös wirkende Falschnachrichten erstellt werden können, entwickeln die Jugendlichen in Kleingruppen über die Internetseiten www.24aktuelles.com und X-Ray-Goggles eigene Fake News, die im Anschluss präsentiert werden.

 

Filterblasen, Echokammern, Social Bots & Co – Die Tricks der Fake News – Macher*innen erkennen

In Kleingruppen setzen sich die Jugendlichen mit verschiedenen Tricks von Fake News Macher*innen auseinander und visualisieren ihre Ergebnisse in einem Comic (App: Comic Life).

#Spürnasen

Rechte Akteur*innen nutzen gezielt digitale Medien, um Jugendliche zu begeistern. Wir lernen rechte Symbolwelten kennen und begeben uns in soziale Netzwerke auf die Suche, um die Strategien verschiedener Akteure zu entlarven.

 

Thematische Schwerpunkte des Workshops:

 

Einstieg: Was ist Rechtsextremismus und wie verbreitet sind menschenverachtende Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft?

Die Jugendlichen lernen unterschiedliche Definitionen von Rechtsextremismus kennen (Input, Gruppengespräch) und verstehen, dass menschenverachtende Einstellungen kein isoliertes rechtes Randphänomen sind, sondern auch in der Mitte der Gesellschaft virulent sind (Mitte-Studie 2017).

 

Wie funktioniert rechte Agitation im Netz? Praxisbeispiele

Gemeinsam schauen wir uns Social Media Auftritte verschiedener rechter Akteur*innen an und diskutieren diese. Es wird deutlich, dass die rechte Ideologie oft nicht direkt als solche erkennbar ist und sich viele Akteur*innen bewusst harmlos und jugendaffin geben.

 

Rechte Akteure im Netz entlarven. Codes & Symbole kennen

In Form eines Memorys lernen die Jugendlichen gängige rechte Szenecodes (z.B. Buchstaben- und Zahlencodes, Bekleidungsmarken, antisemitische Symbole usw.) kennen und in ihrer Bedeutung realistisch einzuschätzen.

 

 Social Media – Welche Kanäle sind beliebt und wie werden sie genutzt?

Die Jugendlichen beleuchten in Kleingruppen unterschiedliche Social Media Kanäle (z.B. YouTube, Instagram, Twitter) und deren Nutzung durch rechte Akteur*innen (Textarbeit und Präsentation der Ergebnisse im Plenum).

 

Spürnasen: Eigene Recherche im Netz

Unter Anleitung recherchieren die Jugendlichen selbstständig auf den Seiten rechter Organisationen im Netz: Wer betreibt die Seite? Welche Themen werden angesprochen? Werden Menschen(-gruppen) auf- oder abgewertet? Gibt es Gegenkommentare? Die Ergebnisse werden gesammelt und gemeinsam ausgewertet/diskutiert.

 

Dürfen die das? Wie ist die rechtliche Lage?

Zunächst gibt es einen Input über den rechtlichen Rahmen. Im Anschluss schlüpfen die Jugendlichen im Rahmen eines Rollenspiels selbst in die Rolle von Richter*innen und diskutieren verschiedene Fallbeispiele.

 

Zivilcourage – Aufstehen gegen rechte Meinungsmache!

Anhand der Methode „World Café“ lernen die Teilnehmen verschiedene Handlungsoptionen für eine zivilcouragierte Gesellschaft im Netz kennen (z.B. Argumentationsstrategien gegen Hass im Netz, Memes und Gifs als kreative Gegenstrategien, aktiv werden an der Schule usw.).

#Hey ich schwör´,
das stand so im Netz!

In unserer komplexen Welt liefern Verschwörungserzählungen scheinbar einfache Erklärungen: Die Welt wird eingeteilt in Gut und Böse, die da oben und wir hier unten. Kennt ihr Verschwörungsideologien? Welche Funktionen haben sie? Und was hat das alles mit Antisemitismus zu tun?

 

Thematische Schwerpunkte des Workshops:

 

Was bringen die Jugendlichen schon mit? Vorwissen, Definitionen und Relevanz des Themas.

Als Einstieg in die Thematik dient ein Kahoot-Quiz. Dieses wird im Anschluss gemeinsam ausgewertet und besprochen: Welche Verschwörungsideologien kennt ihr? Wo seid ihr dem Thema schon begegnet? Warum hat es Relevanz über dieses Thema zu sprechen?

 

Welche bekannten Verschwörungserzählungen gibt es?

In Kleingruppen arbeiten die Jugendlichen zu verschiedenen bekannten Verschwörungserzählungen (Textarbeit mit Leitfragen). Die Ergebnisse präsentieren sie anhand der App „Comic Life“ im Plenum. In der Auswertung werden typische Kennzeichen von Verschwörungserzählungen herausgearbeitet.

 

Wieso glauben Menschen an Verschwörungsideologien? Ursachen und Funktionen erkennen und verstehen.

„Verschwör-O-Mat“: Die Teilnehmenden basteln ihre eigenen Verschwörungserzählungen, die sie im Plenum vorstellen und verteidigen sollen. In der Auswertungen werden verallgemeinerbare  Funktionen von Verschwörungsideologien herausgearbeitet.

 

Wer sind die angeblichen Verschwörer*innen? Begriffe, Trends und Dauerbrenner.

In der Seminarmitte liegen Bilder verschiedener Gruppierungen aus, denen die Betätigung an Verschwörungen vorgeworfen wird (z.B. Illuminaten, Freimaurer, Bilderberger, NWO etc.). Die Teilnehmer*innen erhalten Kurzbeschreibungen (Texte) und sollen das entsprechende Bild suchen. Im Plenum werden die verschiedenen Gruppen besprochen.

 

Exkurs: Was hat das alles mit Antisemitismus zu tun?

Der Zusammenhang von Verschwörungserzählungen und Antisemitismus wird zunächst als Input (PowerPoint) durch die Seminarleitung referiert. Im Anschluss wird die historische Genese antisemitischer Vorurteile anhand eines „History Walks“ verdeutlicht.

 

Was sind die Gefahren von Verschwörungsideologien?

 Methode: Diskussionsbarometer.

#Hate Speech

Hass und Hetze sind im Internet an der Tagesordnung. Welche Gruppen sind besonders davon betroffen, stecken Muster dahinter? Hier lernen die Jugendlichen verschiedene Ausprägungen von Hate Speech kennen, recherchieren selbstständig im Netz und erproben mögliche Gegenstrategien

 

Thematische Schwerpunkte des Workshops:

 

Einstieg in das Thema: Was ist Hate Speech?

Durch praktische Übungen (z.B. „Montagsmaler“ oder „Türsteher“) sollen die Jugendlichen für die Funktionsweise von Klischees und Vorurteilen sensibilisiert werden und es soll gemeinsam herausgearbeitet werden, wann diese gefährlich werden (z.B. wenn daraus Diskriminierung und Hass entstehen). Im Anschluss an die Übungen erfolgt eine „Stille Diskussion“ am Flipchart: Warum wird im Netz so viel gehasst? Von wem geht der Hass aus und gegen wen richtet er sich? Seid ihr selbst im Netz schon auf solche Inhalte  gestoßen? Wenn ja: wo?

 

Gegen wen richtet sich der Hass im Netz? Wie verbreitet sind menschenverachtende Einstellungen?

Zusammen mit den Jugendlichen soll das Phänomen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit erarbeitet werden. Welche Personen(-gruppen) sind in besonderem Maße betroffen und welche Diskriminierungsformen stecken dahinter? Zur Visualisierung werden zentrale Aussagen der Mitte-Studie und entsprechende Prozentzahlen im Raum ausgelegt, die von den Jugendlichen zusammengepuzzelt werden.

 

Wie erkenne ich Hate Speech?

Hier sollen die Jugendlichen verschiedene Muster und Formen von Hate Speech kennenlernen. Diese werden zunächst als Mind-Map visualisiert. Im Anschluss recherchieren sie selbstständig im Netz nach Beispielen. Danach gibt es Raum für eine gemeinsame Reflexion und einen Austausch über das Erlebte. Leitfragen der Auswertung sind u.a.: Wie geht es der Person, die solchen Anfeindungen ausgesetzt ist? Was können solche Aussagen anrichten? Wie können wir Betroffene unterstützen?

 

Was kann ich gegen Hate Speech tun?

Nun sollen die Jugendlichen selber aktiv werden und verschiedene Gegenstrategien im Umgang mit Hate Speech kennenlernen und erproben (z.B. Counterspeech oder das Erstellen von Memes & Gifs). An dieser Stelle werden auch verschieden Initiativen vorgestellt, die sich gegen Hass im Netz engagierten.

#Gerüchteküche

In Zeiten globaler Vernetzung verbreiten sich Inhalte rasant – auch Halbwahrheiten. Wer sie in die Welt gesetzt hat, bleibt häufig verborgen. Wir verfolgen den Weg von Gerüchten in digitalen Kommunikationsräumen und schätzen die damit verbundenen Risiken ein

 

Thematische Schwerpunkte des Workshops:

 

Einstieg: Wie funktioniert Kommunikation und wo können Fehlinformationen entstehen?

Methode „Bilder-Stille-Post“.

 

Welchen persönlichen Bezug haben die Jugendlichen zu dem Thema?

Austausch in Kleingruppen: Was ist eigentlich ein Gerücht? Habt ihr schon eigene Erfahrungen damit gemacht? Habt ihr schon selbst Gerüchte verbreitet?

 

Welche Folgen kann ein in die Welt gesetztes Gerücht haben und wie verbreitet es sich?

Wir schauen zunächst das Video „Wie sich Lügen im Netz verbreiten“ von So geht Medien gemeinsam an. In dem Video wird eine vermeintliche Vergewaltigung durch einen Geflüchteten (die es nie gegeben hat) in einer bayerischen Kleinstadt untersucht.  Im Anschluss setzen sich die Jugendlichen in einem Rollenspiel mit den Perspektiven unterschiedlicher Protagonist*innen des Films auseinander (z.B.: junge Frauen, Polizist*innen, Geflüchtete etc.). Im Anschluss erfolgt eine Diskussion im Plenum: Warum glauben so viele Menschen an Gerüchte? Welche Folgen haben sie für die Betroffenen? Was sind Besonderheiten bei der Verbreitung im Netz?

#Phrasen-Trasher

„Wir werden überfremdet!“ und „Die da oben machen eh, was sie wollen!“ – sowohl am Stammtisch als auch im Netz wird mit Parolen Stimmung gemacht. Doch wer verbreitet solche Botschaften und warum? Stimmt das, was behauptet wird? Und was können wir dagegen machen?

 

Thematische Schwerpunkte des Workshops:

 

Was sind (rechte) Phrasen und Parolen und wir funktionieren sie?

Als Einstieg in das Thema tauschen sich die Teilnehmer*innen zunächst in „Murmelgruppen“ darüber aus, wo sie Parolen bereits begegnet sind und erarbeiten eine Definition des Begriffes. Im Plenum wird anschließend gemeinsam überlegt: Gegen wen richten sich die Parolen? Stimmt das, was da behauptet wird? Warum verbreiten Menschen solche Aussagen?

Anhand konkreter Beispiele werden danach die Funktionsweisen und Strategien rechter Parolen verdeutlicht (Besetzung emotionaler Themen, Übertragung gesellschaftlicher Probleme auf bestimmte Gruppen, Bewusste Streuung von Falschnachrichten usw.).

 

Stimmt das wirklich? Faktencheck!

Wir unterziehen gängige Parolen einem Faktencheck. Je nach Gruppe können die Jugendlichen entweder eigene Beispiele wählen und im Netz recherchieren oder eine Parole auswählen, die durch die Seminarleitung recherchiert wurde (die Broschüre: „Pro Menschenrechte. Contra Vorurteile“ bietet Argumentationshilfen zu gängigen Vorurteilen über Geflüchtete).

 

Gegenhalten! Strategien im Umgang mit Stammtischparolen.

Methode: Worldcafé. An jeder Station lernen die Jugendlichen eine andere Gesprächsstrategie im Umgang mit (Stammtisch-)Parolen kennen und erproben diese praktisch (z.B. Themenhopping unterbinden, Perspektivenwechsel und Empathie einfordern, konkrete Beispiele einfordern).

Als eine kreative Antwort auf rechte Parolen im Netz erstellen die Jugendlichen im Anschluss eigene Memes und Gifs, die gegen Hass im Netz wirken können. Die Ergebnisse werden im Plenum präsentiert.

#Ist doch klar?!

Volksverhetzung, Beleidigung, Verleumdung – Wo sind die Grenzen der Meinungsfreiheit und wann wird es strafrechtlich relevant? Welche rechten Symbole sind erlaubt und welche verboten? Und was hat sich durch das neue Netzwerkdurchsetzungsgesetz geändert?

 

Thematische Schwerpunkte des Workshops:

 

Wie sind die rechtlichen Rahmenbedingungen zu Hate Speech & Co in den sozialen Netzwerken?

Die Jugendlichen setzen sich in Kleingruppen mit verschiedenen Gesetzen auseinander, die in Bezug auf Hass im Netz relevant sind. Das No Hate Speech Movement bietet dazu auf seiner Internetseite jugendaffin gestaltete Videoclips zu verschiedenen Sachverhalten an. Jede Gruppe befasst sich mit einem anderen Gesetz. Im Anschluss werden Expert*innen-Gruppen gebildet, sie sich gegenseitig berichten. Die Übung wird mit einem Kahoot-Quiz abgeschlossen, in denen das Gelernte angewendet und vertieft werden kann.

 

Was unternehmen die sozialen Netzwerke gegen Hass im Netz?

Wir schauen uns gemeinsam die Richtlinien und Gemeinschaftsstandards von Facebook, Twitter, Instagram und Co an und diskutieren darüber: Wie gehen sie vor? Wie transparent ist das Vorgehen? Was wird gelöscht, was nicht? Und was hat sich seit dem neuen Netzwerkdurchsetzungsgesetz geändert?

 

Praxisbeispiele

In Form eines Planspiels können die Jugendlichen nun ihr erworbenes Wissen in die Praxis umsetzen. Sie schlüpfen in die Rolle von Richter*innen und besprechen in Kleingruppen konkrete Praxisbeispiele in Bezug auf ihre juristische Relevanz.

 

Wo sind die Grenzen der Meinungsfreiheit? Thesendiskussion/Meinungsbarometer

Es werden verschiedene Aussagen/Thesen vorgelesen, zu denen sich die Jugendlichen zunächst im Raum positionieren und dann gegenteilige Standpunkte miteinander diskutieren sollen.

#Was heißt
hier eigentlich
„Lügenpresse“?

Wie entstehen seriöse Nachrichten? Wie sieht verantwortungsvoller Journalismus aus? Ist der Vorwurf „Lügenpresse“ berechtigt und was verbirgt sich dahinter? Der Workshop kann durch Begegnungen mit der Presse ergänzt werden.

 

Thematische Schwerpunkte des Workshops:

 

Was verbirgt sich hinter dem Vorwurf „Lügenpresse“?

Als Einstieg werden Assoziationen zu dem Begriff gesammelt und gemeinsam eine Arbeitsdefinition erarbeitet. Es folgt ein kurzer Input zur geschichtlichen und aktuellen Einordnung des Begriffs „Lügenpresse“ von der NS-Zeit bis heute.

 

Was ist eine Meinung, was ist eine Nachricht? Zwischen verschiedenen medialen Darstellungsformen unterscheiden lernen

Zunächst schauen wir das Video „Zwischen YouTube und Tagesthemen – Was ist eine Meinung, was ist eine Nachricht“ von So geht Medien. Im Anschluss wird visualisiert, wie sich Nachrichten von Meinungsäußerungen unterscheiden. Danach erstellen die Jugendlichen in Kleingruppen eigene kleine Beiträge zu einem fiktiven Ereignis – jede Gruppe in einer anderen Darstellungsform (z.B. Wut-Kommentar, Satire, Nachricht etc.). Die Ergebnisse werden im Plenum präsentiert, vergleichen und besprochen.

 

Wie funktionieren Nachrichten? Begegnungen mit der Presse

Interview mit einem Journalisten bzw. einer Journalistin, der*die ins Seminar eingeladen wird. Während des Vortrages sollen die Jugendlichen ihnen wichtig erscheinende Begriffe auf Moderationskarten schreiben; anschließend werden in Kleingruppen Plakate/Schaubilder zu den Abläufen der journalistischen Arbeit erstellt. Der Tag kann durch eine Exkursion zu einem lokalen Medienunternehmen (z.B. Radio Bremen, Radio Energy, Weser Kurier etc.) ergänzt werden.

#Social Bots

Social Bots basieren auf Algorithmen und imitieren menschliches Verhalten. Jugendliche lernen etwas über Funktionen und Auswirkungen solcher Bots, z.B. im Wahlkampf oder in der Werbung.

 

Thematische Schwerpunkte des Workshops:

 

Was sind (Social) Bots?

Beim Eintritt in den Raum erhält jede*r Jugendliche einen Zettel mit einer Zahl. Die Jugendlichen bekommen die Aufgabe, sich nach den Zahlen im Raum aufzustellen. Durch diese Übung wird spielerisch die Funktionsweise von Algorithmen verdeutlicht, die im Anschluss gemeinsam besprochen werden kann. Anhand vorher vorbereiteter Bilder und Kärtchen folgt danach ein kreativer Input zu (Social) Bots durch die Seminarleitung.

 

Was ist der politische Einfluss von (Social) Bots?

In Kleingruppen setzen sich die Jugendlichen mit unterschiedlichen (politischen) Dimensionen von Social Bots auseinander (z.B. der Einfluss von Social Bots im Wahlkampf). Sie bekommen jeweils einen kurzes Artikel zu ihrem Thema und sollen die Inhalte als Comic (App: Comic Life) für die anderen Teilnehmer*innen zusammenfassen, erklären und visualisieren.

 

Video-Tutorial: So kann man Social Bots entlarven.

 

Meinungsbarometer

Es werden verschiedene Aussagen vorgelesen, zu denen sich die Jugendlichen im Raum aufstellen und miteinander diskutieren sollen. An dieser Stelle sollen sowohl negative als auch positive Aspekte des Einsatzes von (Social) Bots diskutiert werden.

#Schwarzer Humor

„Schwarzer Humor“ beruht oft auf Stigmatisierungen und bezieht seinen „Witz“ aus der Abwertung von Menschen(-gruppen). Aber wie sind solche Witze für die Betroffenen? Sollte alles, was für Lacher sorgt, bei whatsapp weitergeleitet werden? Wie verhalte ich mich, wenn in einer Gruppe solche Witze gemacht werden? Gibt es rechtliche Grenzen? Oder vielleicht moralische?

 

Thematische Schwerpunkte des Workshops:

 

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